Mittwoch, 6. Januar 2021

New York City Subway: Take The A-Train!

 Dieser Swingklassiker des New Yorkers Duke Ellington bezieht sich direkt auf das zweifelsohne wichtigste Verkehrsmittel des "Big Apple", die Subway. Das U-Bahn-Netz, das ebenfalls von der NYCTA betrieben wird, hat eine Gleislänge von mehr als tausend Kilometern und wird von 24 Linien befahren. Wie in Berlin oder Madrid gibt es eigentlich zwei nur teilweise kompatbile Systeme. Die ersten U-Bahnen wurden von der Interborough Rapid Transit Company (IRT) ab 1904 in Betrieb genommen, nachdem bereits vorher in Manhattan und Brooklyn mehrere Gesellschaften dampfbetriebene Hochbahnlinien eröffnet hatten. Diejenigen in Manhattan wurden von der IRT übernommen, in Brooklyn bildete sich die Brooklyn Rapid Transit Company (BRT, später Brooklyn and Manhattan Transit - BMT). Ab 1913 wurden beide Netze nach einem mit der Stadt unterzeichneten Vertrag großzügig ausgebaut und weitgehend unter die Erde gebracht, wobei die BMT auch nach Manhattan und die IRT nach Brooklyn expandierte. Später nahm die Stadt selbst ein drittes System, das Independent Subway System (IND) in Betrieb. 1940 wurden alle drei Betreiber unter städtischer Regie vereinigt, 1953 gründete die Stadt die NYCTA, die 1968 zur Tochter der MTA wurde.

Während die inzwischen acht IRT-Linien Kleinprofillinien mit 2,62 m Wagenbreite sind, wurden die BMT- und IND-Strecken mit einer Breite von 3 m gebaut. Die Kleinprofillinien sind mit Nummern, die Großprofillinien mit Buchstaben bezeichnet. Auf den meisten Strecken verkehren mehrere Linien. Da viele Strecken drei- oder gar viergleisig sind, werden auf den meisten Relationen sowohl Local- als auch Express-Linien angeboten, letztere z.T. nur in Lastrichtung.  

Auf dem Kleinprofilnetz werden zwei Fahrzeugtypen eingesetzt: Der Typ R62 stammt aus den Jahren 1983-1987. Wagen 1460 steht hier an der Station 125th Street in Harlem auf der Linie 1. Man beachte das mittige (ungenutzte) Expressgleis.

Der neuere Typ heißt R142 und wurde ab 1999 gebaut. Hier 7381 an der Station Court Square in Queens.


The A-Train! Die ältesten Züge der Subway sind die R32 von Budd aus den 60er Jahren, hier 3441 an der 42nd Street in Manhattan auf der Linie A.

Auf dem Hochbahnabschnitt in Brooklyn über dem Broadway begegnet uns R32 3715 an der Marcy Avenue. Auch hier ein Expressgleis mittig.


Zwar etwas jünger als die R32, aber trotzdem bereits vorher ausgemustert sind die R42, die exklusiv auf der Linien J und Z eingesetzt waren. Im April 2017 war 4822 aber noch aktiv.

Noch ein A-Train, diesmal aber vom noch deutlich verbreiteteren Typ R46 aus den 70er Jahren.

Die neuesten U-Bahn-Züge waren 2017 die Fahrzeuge vom Typ R160, hier auch auf der Brooklyner Hochbahn an der Marcy Avenue


New York State Of Bus

 Die letzte Gruppe von Linien im MTA-Netz stellen die Schnellbuslinien dar. Sie verkehren vor allem, aber nicht ausschließlich in den Hauptverkehrszeiten zwischen den einzelnen Boroughs, meist von Manhattan direkt in die Wohnbezirke. Ander als die Local Routes werden hier ausschließlich Commuter-Überlandbusse von MCI und Prevost eingesetzt, auch gibt es einen speziellen, sehr viel höheren Fahrpreis (2017 waren es 7,50 $). Insgesamt gibt es rund 70 Linien, die teilweise mit dem Kennbuchstaben X, teilweise auch mit einer Kombination der Buchstaben der bedienten Boroughs (z.B. BxM für Linien zwischen der Bronx und Manhattan, SIM für solche zwischen Staten Island und Manhattan, usw.) gekennzeichnet sind. Schnellbuslinien werden sowohl von MTA Bus wie auch von NYCTA bedient.


Seit 2015 verwendet MTA für ihre Busse eine neue Lackierung in dunkelblau mit hellblauen und gelben Streifen, die Anfang 2017 aber noch nicht sehr verbreitet war. Erste Empfänger war eine Großserie New Flyer XD60, so wie MTA Bus 5433.

Fahrerseitig sieht es dann so aus, hier MTA Bus 5416.

Auch die SBS-Busse haben eine neue Lackierung erhalten so wie bei NYCTA 5999, alle Aufnahmen entstanden in Jamaica.

2017 stelten die MCI D4500 einen Großteil des Schnellbusfuhrparks, insbesondere bei MTA Bus. 3180 ist ein D4500CL (mit Lift) von 2005, unterwegs hier am World Trade Center.

3270 stammt aus derselbsen Serie, die 2021 ausgemustert werden soll.

Die ab 2008 beschafften MCI bekamen ein neues Frontdesign und wurden als D4500CT bezeichnet. Einer der ersten war NYCTA 2212, hier ebenfalls in der Nähe des WTC.

Die meisten neueren Schnellbusse kommen von Prevost, einer kanadischen Volvo-Tochter. NYCTA 2618, aufgenommen am Madison Square, ist ein X3-45 von 2015.

Aus der gleichen Bestellung von nicht weniger als 300 Bussen dieses Typs stammt auch 2692.


Dienstag, 5. Januar 2021

If I can make it there....

 Das New Yorker Liniennetz ist stark auf die einzelnen Boroughs ausgerichtet, die Liniennummern bestehen dementsprechend aus einem Kennbuchstaben (M - Manhattan, B - Brooklyn, Bx - Bronx, Q - Queens und S - Staten Island) und einer ein- bis dreistelligen Nummer. Die meisten Linien sind sogenannte Local Routes, wobei etliche davon als Limited geführt werden und nicht an allen der sehr dicht beieinander liegenden Haltestellen anhalten. Trotzdem ist die Reisegeschwindigkeit nicht zuletzt aufgrund unkoordinierter Ampelschaltungen und mangender Vorrangsregelungen sehr niedrig, zu den Spitzenzeiten herrscht sowieso weitgehend Stillstand.

Die wichtigsten Linien wurden in den letzten Jahren zu sogenannten Select Bus Services (SBS) aufgewertet: Die Busse erhielten eine spezielle Lackierung und Fahrscheine müssen hier an Automaten an den Haltestellen erworben werden, dafür darf man an allen Türen einsteigen. Die SBS-Linien werden mehr oder weniger ausschließlich mit Gelenkbussen bedient.

Seit einigen Jahren beschafft MTA ihre Busse von New Flyer und NovaBus - beide eigentlich aus Kanada, aber beide mit Fabriken in den USA. Nach dem Hybridbus-Intermezzo bei den Orions sind dies größtenteils wieder reine Dieselbusse. MTA Bus 7479 ist ein 2015er New Flyer Xcelsior XD40, aufgenommen in Long Island City.




Während NYCTA 7421 gerade am 136th Street Bus Terminal in Jamaica ankommt. Das runde Schild über dem ersten Fenster ist im übrigen das "Wappen" des Heimatdepots.

An gleichem Ort ist Nova LFS 8013 von 2011 zu sehen. Die ersten 90 Novas hatten weiße Fronten...

... während die weiteren dann vorne einen blauen Streifen bekamen. LFS 8336 von NYCTA biegt in die 125th Street in Harlem ein.

Ebenfalls seit Anfang 2019 Geschichte sind die ersten MTA-Gelenkbusse vom Typ New Flyer D60 aus den Jahren 2002-2004. 2017 waren aber auch hier etliche zu sehen, so wie MTA Bus 5513...

... und NYCTA 5563, beide auf der 125th Street in Harlem.

Die weiteren Gelenkbusbeschaffungen kamen dann zunächst von Nova, wovon die meisten die Select Bus-Lackierung tragen. NYCTA 1276 von 2010 an der South Ferry in Manhattan, dem Ausgangspunkt der Staten Island Ferry ...

... und 5913 von 2012 in Jamaica.

Herkömmlich lackierte LFS sind auch zu sehen, wie hier 5810 in Harlem.

Start Spreadin´ The News...

 Ja, wir sind heute in New York, New York, und zwar im April 2017. Die Stadt selbst braucht wohl keine Vorstellung, auf etwa der Fläche von Berlin leben hier rund 8.4 Millionen Menschen. Die Stadt ist in fünf "Boroughs" eingeteilt, nämlich Manhattan, Bronx, Queens, Brooklyn und das etwas abseitig vor der Küste New Jerseys gelegene Staten Island. Für den ÖPNV innerhalb der Stadtgrenzen ist fast ausschließlich die Metropolitan Transportation Authority (MTA) zuständig. Neben einem der weltgrößten U-Bahn-Netze (Subway) mit 24 Linien und über 6.500 Wagen gehören zur MTA noch die Vorortbahnnetze Metro-North und Long Island Railroad, die Staten Island Railway sowie mehrere mautpflichtige Brücken und Tunnel in der Stadt.

Das Busnetz in New York umfasst rund 320 Linien, die von etwa 6.000 Fahrzeugen bedient werden, die in 28 Depots beheimatet sind. Für den Betrieb sind interessanterweise zwei separate Tochtergesellschaften zuständig: Zum einen New York City Transit (NYCTA) und zum anderen MTA Bus. Letztere entstand durch Übernahme und Fusion verschiedener privater Unternehmen, die Linien im Stadtgebiet betrieben und ist vorwiegend in Queens und Brooklyn tätig. Die Fahrzeuge werden in gemeinsamen Serien beschafft und auch gelegentlich zwischen den Gesellschaften getauscht - nicht immer mit Änderung der Betreiberanschrift. 

Inzwischen leider schon Geschichte, 2017 aber noch relativ verbreitet waren die RTS-Busse der MTA. Ursprünglich eine General Motors-Entwicklung wurden die Busse später von TMC und NovaBus weitergebaut, aber immer im gleichen Werk in Roswell, New Mexico (die Stadt mit den Aliens - so ein bischen haben die auch das Design dieser Busse beeinflusst...). NYCTA 8831 war ein Nova RTS-06 von 1996, der einige Monate nach diesem Foto 21-Jährig ausgemustert wurde.

Aus dem Jahr 1998 stammt Wagen 5030, hier unter dem Hochbahnviadukt auf dem Brooklyner Broadway. Er hielt noch bis April 2019 durch.

Aus der gleichen Serie stammt auch NYCTA 5023, aufgenommen in Downtown Brooklyn.

Vor allem bei MTA Bus sind die New Flyer C40LF-CNG-Busse im Einsatz. Wagen 526 aus 2012 ist hier in Jamaica (Queens) unterwegs.

Nach den RTS beschaffte MTA eine große Anzahl von Orion VII 07.501, die meisten als Hybridbusse. Sie waren 2017 allgegenwärtig sowohl bei MTA Bus als auch bei NYCTA. MTA Bus 3765 von 2007 hier ebenfalls in Jamaica.

Die NYCTA-Variante stellt 6424 dar, aufgenommen auf dem Broadway, diesmal dem "echten" in Manhattan.

Die Orions ab dem Baujahr 2008 erhielten das facegeliftete Design. MTA Bus 4615 von 2009 an der Borough Hall in Brooklyn.

Die großflächigen Leuchtreklamen am Times Square machen es möglich, die Busse der hier vorbeikommenden Linie M42 so wie NYCTA 4120 auch nachts unverwackelt aufzunehmen.   

Von der Dieselversion des Orion VII gibt es bei der MTA "nur" 90 Stück vom Baujahr 2011, alle bei NYCTA auf Staten Island. 7004 verlässt hier gerade das Fährterminal St. Georges, den zentralen Netzknoten des Busnetzes in diesem Borough. Alle halbe Stunde findet hier nach Ankunft der Staten Island Ferry aus Manhattan (Mitfahrt aufgrund der grandiosen Ausblicke auf Skyline und Miss Liberty absolut empfehlenswert!) ein Sternverkehr in alle Ecken der Insel statt.

Ein wichtiger Netzknoten ist die Williamsburg Bridge Plaza im Norden von Brooklyn, hier starten die Busse unter dem Hochbahnviadukt. Orion 4331 hat die Endstelle gerade auf der Linie B32 erreicht.


Montag, 4. Januar 2021

Schwyz historisch

Zunächst einmal: Allen Lesern ein frohes neues Jahr 2021, hoffentlich besser als das vergangene. Trotzdem möchte ich an meinen letzten Post anknüpfen und heute einige historishe Aufnahmen aus Schwyz zeigen. Meine ältesten digitalen Bilder stammen aus dem Jahr 2004, diese und weitere will ich hier teilen. 

Der zentrale Netzknoten Schwyz Post (seit neuestem Schwyz Zentrum) wird überragt von den beiden Mythen, im Hintergrund das alte Zeughaus, heute das Forum Schweizer Geschichte. Der Kanton Schwyz war einer der drei Urkantone, die 1291 die Eidgenossenschaft bildeten. Der Bundesbrief als Gründungsurkunde wird neu heute hier aufbewahrt. Der Ortsname, aus dem sich auch der Name "Schweiz" entwickelt hat, kommt wohl vom germanischen "sueit", was sengen/brennen bedeutet und auf eine vorallemannische Rodung hindeutet.

Der ÖPNV in Schwyz startete 1900 mit einer Straßenbahn, die das Dorf mit dem abseits in Seewen gelegenen Bahnhof der Gotthardbahn verband. 1914 wurde diese bis nach Brunnen erweitert. Die AAGS wurde 1922 gegründet und nahm zunächst die Verkehre nach Sattel und Muotathal auf. 1963 wurde die Straßenbahn eingestellt und die AAGS übernahm auch die Straßenbahngesellschaft. 


Die AAGS-Arbeitspferde der 90er Jahre waren NAW BU5-25/Hess, hier sehen wir Wagen 7 auf dem Hauptplatz und Wagen 13 bei der Post.

Mit dem SwissMidi wollte Hess ins Midibusgeschäft einsteigen, das Chassis stammte von Vetter. Es blieb jedoch bei diesem einen Exemplar, das nach seiner Vorführwagenkarriere bei der AAGS als Nummer 19 Dienst tat.


In den 2000er Jahren wurde eine Serie Volvo B10L/Hess beschafft. Hier sehen wir Nummer 14 im Muotathal und Nummer 3 bei der Post. 

Neben Volvos beschaffte man auch die ersten Citaros mit Hess-Aufbau, Wagen 20 hier im Jahr 2009 an der Post. 



Auch mehrere Scania/Hess waren im Fuhrpark. Wagen 12 oben ein N94UB und Wagen 9 unten ein L94UB Low-Entry.

Samstag, 19. Dezember 2020

Schwyz: Neues Liniennetz und neue Löwen

Hallo liebe Busgemeinde, heute mal wieder was neues aus der Wunderbaren Welt der Busse. Letzes Wochenende war ja Fahrplanwechsel, und so gibt es wieder interessante neue Bus-Themen. Im Zentralschweizer Kanton Schwyz ging zu diesem Zeitpunkt ein überarbeitetes Liniennetz in Betrieb, verantwortet nach wie vor von der Auto AG Schwyz (AAGS). Neu werden nun die dreistelligen Kursbuchnummern verwendet. Kernstück sind die beiden neu gestalteten Durchmesserlinien 501 und 502, die Arth am See einmal über Goldau - Lauerz und einmal über Steinen mit dem Kantonshauptort verbinden. Die 501 führt dann weiter ins Muotathal, die 502 entlang des Vierwaldtätter Sees nach Brunnen - Viznau - Küssnacht. 

Beide Linien werden mit Gelenkzügen im Halbstundentakt bedient, wobei zwischen Goldau und Lauerz/Steinen nur stündlich gefahren wird. Die Verbindung Arth - Goldau, die bislang durch die benachbarten Zugerland Verkehrsbetriebe sichergestellt worden war, weist vier Fahrten pro Stunde auf. 

Nicht zuletzt um den erhöhten Fahrzeugbedarf abzudecken stellte die AAGS auf den Fahrplanwechsel fünf neue MAN Lion´s City Efficient Hybrid 18C in Dienst, drei Solobusse desselben Herstellers wurden für die neue HVZ-Direktverbindung von Brunnen nach Rotkreuz beschafft. Die Busse stammen aus einer Gemeinschaftsbestellung von AAGS, Zugerland Verkehrsbetrieben (ZVB), Autobus AG Liestal, Bus Ostschweiz und Bus und Service AG (der ehemaligen Stadtbus Chur AG).

 

Vor dem winterlichen Dorfzentrum von Schwyz ist der neue MAN Lions City 18C Nummer 44 unterwegs Richtung Küssnacht.

Wagen 43 hat den zentralen Verknüüfungspunkt Schwyz Zentrum (früher Post) gleich erreicht...


... und Wagen 10 fährt durch das Zentrum von Muotathal auf dem Weg zur Endstation beim Hölloch, einer der größten Höhlen Europas. 

Da die Verbindung zwischen Goldau und Arth von den Zugerland Verkehrsbetrieben übernommen wurde, stellen die ZVB zwei Busse in AAGS-Lack für die Bedienung der Linie 501. Dem Kennzeichen nach müssten diese von ZVB-Subunternehmer Auf der Maur, Steinen stammen. Citaro C2 G Nummer 51 in Goldau am Löwenplatz.

Ebenfalls zum Fahrplanwechsel 2020/21 neu eingeführt wurde die Linie 526, die Brunnen über Schwyz und Arth-Goldau mit Rotkreuz verbindet. Gehalten wird quasi nur an den jeweiligen Bahnhöfen, der Linienweg führt ansonsten über die Autobahn A4. Die Konzession liegt zwar bei den ZVB, hier fungiert die AAGS aber als Transportbeauftragter. Da die Linie nur morgens und abends verkehrt, lässt sich sich erst im Frühjahr wieder bei Tagesicht fotografieren. AAGS Citaro C2 Nummer 22 am Bahnhof Goldau.

Auch die Schwyzer Ortsbuslinien haben dreistellige Nummern erhalten. Neben Sprintern kommen hier die beiden Solaris Alpino 8.6 mit den Nummern 18 und 19 zum Einsatz. Die Streckenführung durch das enge Dorf - wie einige andere Kantonshauptorte besitzt Schwyz kein Stadtrecht - lässt auch keine größeren Busse zu. 

Die mittlerweile ältesten Busse der AAGS sind Citaro Facelift, die sich noch in der alten Lackierung mit mehr Rot präsentieren. Wagen 11 verlässt hier gerade den Bahnhof Brunnen auf der 504 nach Morschach, früher mal eine Zahnradbahn...

Auch die Gelenkversion ist noch im Einsatz, Wagen 31 hat gleich Schwyz Zentrum erreicht. Dies waren die ersten Gelenkbusse bei der AAGS, heute dominiert dieser Fahrzeugtyp das Bild - Zeichen für die dynamische Entwicklung dieser früher doch recht ländlichen Region.